9. Juli 2026 · Handwerka Magazin
Bewerben im Handwerk: So bekommst du den Job, den du verdienst
Die gute Nachricht zuerst: Als Fachkraft im Handwerk bist du gefragt wie selten zuvor. Betriebe suchen händeringend – du kannst dir aussuchen, wo du arbeitest. Umso wichtiger, dass du dich nicht unter Wert verkaufst. Hier ist, worauf es wirklich ankommt.
1. Der Lebenslauf: kurz und ehrlich
Niemand im Handwerk liest dreiseitige Lebensläufe. Eine Seite reicht, wenn das Wichtigste draufsteht:
- Lehre und Abschluss (Gesellenbrief, ggf. Meisterprüfung)
- Bisherige Betriebe und was du dort gemacht hast – konkret: „Wohnungsinstallationen im Neubau", „Wärmepumpen-Service", „PV-Montage inkl. Anmeldung"
- Zusatzscheine: Staplerschein, Kranschein, Elektrotechnik-Prüfungen, Schweißzertifikate – alles, was dich vom Mitbewerber unterscheidet
- Fotos von Projekten, auf die du stolz bist (mit Erlaubnis des Betriebs). Ein gutes Foto sagt mehr als jedes Anschreiben.
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